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Bericht zum AKRO-Köln-Vortrag vom 23.02.2010; Unbemannte Luftfahrzeuge der Luftwaffe. Oberstleutnant Gerald Probst studierte bei der Bundeswehr Luft- und Raumfahrttechnik und war u.a. Stellvertretender Kommandeur Techn.Grp beim GAF FTC in Holloman AFB, NM. Im Waffensystemkommnado der Luftwaffe leitet er ein Org-Element welches ruestungs- und nutzungstechnische Aspekte, im Hinblick auf Einfuehrung und Betrieb unbemannter Luftfahrzeuge, verantwortet. Die Projekte in Materialverantwortung der Luftwaffe stellte er dem ARKO im Rahmen einer Weiterbildungsveranstaltung vor. Die Technologie der "Unmanned Aerial Systems" (UAS) ist, dank ihrer vielseitigen Einsatzmöglichkeiten, weltweit auf dem Vormarsch und in Streitkraeften finden sie, in der abbildenden sowie signalerfassenden Aufklaerung, zunehmend Verwendung. Für die Bundeswehr ist der Schutz der eigenen Kraefte im Einsatzland vornehmstes Ziel unterschiedlichster Ruestungsprojekte. Die Faehigkeit der Bereitstellung echtzeitnaher Informationen aus dem Einsatzgebiet, in Form von, unkompliziert und unmittelbar auszuwertenden, bewegten Bildern erleichtert die Operationsplanung-, Vorbereitung-, Durchführung- und Nachbereitung und traegt dem Eigenschutzgedanken in hohem Masse Rechnung. Mit dem Israelischen Waffensystem HERON I bringt die Luftwaffe in Afghanistan, ab Mitte März 2010, erstmals ein unbemanntes Aufklaerungsmittel in den Einsatz, um diesem Gedanken nachhaltig Rechnung zu tragen.Bei drei weiteren unbemannten Projekten aus dem Portfolio des Waffensystemkommandos handelt es sich um ein satellitengestuetztes Aufklaerungssystem, ein UAS von den Abmessungen eines Airliners fuer die signalerfassende Aufklaerung, sowie einen relativ kleinen Drehfluegler für den Einsatz bei Heer und Marine. Oberstleutnant Probst beantwortete den Mitgliedern des AKRO viele Fragen. Fredo Landvogt
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